Berlin, 29. April 2026 - Die Veröffentlichung des geprüften Jahres- und Konzernabschlusses der PSI Software SE für das Geschäftsjahr 2025, die zuletzt für Ende April 2026 vorgesehen war, wird sich in den Mai 2026 verschieben.
Grund für die Verschiebung ist, dass die Abschlussprüfung aus formalen Gründen erst abgeschlossen werden kann, sobald die letzte ausstehende Vollzugsbedingung des Übernahmeangebots von Warburg Pincus an die Aktionäre der PSI eintreten wird. Dabei handelt es sich um die investitionskontrollrechtliche Freigabe der Transaktion durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, deren Erteilung PSI in Kürze erwartet.
Die Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2025 liegen, wie bereits kommuniziert, im erwarteten Bereich und sind mit dem Abschlussprüfer abgestimmt.
PSI wird den geprüften Jahres- und Konzernabschluss unverzüglich veröffentlichen und die ordentliche Hauptversammlung einberufen. Den genauen Termin der Veröffentlichung wird PSI bekannt geben, sobald dieser feststeht.
Der PSI-Konzern entwickelt Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern und Industrie. Als unabhängiger Softwarehersteller mit über 2.300 Beschäftigten ist PSI seit 1969 Technologieführer für Prozesssteuerungssysteme, die durch die Kombination von KI-Methoden mit industriell bewährten Optimierungsverfahren für eine nachhaltige Energieversorgung, Produktion und Logistik sorgen. Die innovativen Branchenprodukte können vom Kunden selbst oder in der Cloud betrieben werden.